BUWOG forciert Wachstum und Kundenservice

16.02.21
  • 2021 Baustart für 830 neue Wohn- und Gewerbeeinheiten
  • Aktuell 2.016 Einheiten in unterschiedlichsten Lagen in Wien in Bau
  • COVID-19 bringt geänderte Anforderungen an Projektentwicklung
  • Noch besseres Kundenservice durch Ausbau der digitalen Verwaltung

Die BUWOG setzt auch 2021 ihren Wachstumskurs konsequent fort. Erst kürzlich starteten die Bauarbeiten für insgesamt 361 Wohneinheiten in den Projekten Schöneck13 (1210 Wien) und RIVUS Vivere (1230 Wien) – 458 weitere gehen bis Jahresende in Bau, 257 werden noch heuer fertiggestellt. Damit umfasst die aktuelle Development-Pipeline der BUWOG in Wien 6.027 Wohn- und Gewerbeeinheiten – sie beinhaltet 2.844 freifinanzierte Eigentumswohnungen, 1.025 freifinanzierte Mietwohnungen sowie 1.874 Mietwohnungen im Rahmen der Wiener Wohnbauinitiative.

„Dank unserer starken Projektpipeline mit baureifen Liegenschaften ist das Neubaugeschäft der BUWOG für das laufende Jahr und darüber hinaus gut abgesichert. Wir konnten uns in einem umkämpften Markt, in dem Grundstücke seit Jahren Mangelware sind, einige wirklich herausragende Standorte sichern und somit unsere Position als führender privater Bauträger im Wiener Wohnbau weiter stärken“, so Geschäftsführer Andreas Holler. „Noch mehr aber freut mich, dass die Nachfrage nach BUWOG-Wohnungen so hoch wie nie zuvor ist. So mussten wir beispielsweise bei unserem aktuell bei weitem größten Projekt, dem Kennedy Garden, die Voranmeldung für Mietwohnungen sperren, weil wir wenige Wochen nach dem Vermarktungsstart so viele Anfragen hatten, dass schon damit die Vollvermietung gesichert ist.“ Bei Eigentumswohnungen sei die Nachfrage tendenziell sogar noch stärker.

Neue Anforderungen an die Planung

Bei den neuen Projekten wird auch geänderten Kundenpräferenzen Rechnung getragen, die seit dem Ausbruch der Pandemie zu registrieren sind. „Freiflächen sind eines der wichtigsten Kriterien für eine hohe Wohnzufriedenheit und waren deshalb bei unseren Neubauprojekten ohnehin bereits Standard. Nichtsdestotrotz gibt es in der Wohnraumplanung noch viel Potenzial, das ausgeschöpft werden kann, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, und wir untersuchen laufend, wie unsere Projekte im Hinblick darauf optimiert werden können“, führt Holler aus. Dazu zähle auch, dass im Wohnungslayout, also dem Grundriss, und den Musterplanungen Adaptionen vorgenommen werden: „Dass ein Homeoffice-Arbeitsplatz einmal solche Bedeutung haben könnte, wie es mittlerweile der Fall ist, war vor einem Jahr noch nicht abzusehen. Aber wir haben mit kreativen Ansätzen in kurzer Zeit Lösungen entwickelt, mit denen diese neuen Ansprüche wirklich sehr gut erfüllt werden können.“ Doch nicht nur innerhalb der eigenen vier Wände werde es Anpassungen geben: „Es braucht Gemeinschaftsflächen, die den Bewohnern z.B. auch während eines Lockdowns einen Mehrwert bieten, wie etwa hauseigene Fitnessgeräte, Shared-Office-Spaces oder Gemeinschaftsräume mit Internetanschluss – alles natürlich so konzipiert, dass Hygienemaßnahmen wie Abstand halten eingehalten werden können. Auch die Mitentwicklung von Grünraum in und um das Objekt gewinnt zunehmend an Bedeutung, um Naherholung auch im urbanen Raum sicherzustellen.“

Digitaler Kundenservice im Fokus

Der erste Lockdown im März letzten Jahres und die plötzliche Umstellung auf Homeoffice führten zu einem regelrechten Digitalisierungsschub in vielen Unternehmen. Von Online-Wohnungsbesichtigungen und –beratungen bis hin zur österreichweit ersten 100% digitalen Immobilientransaktion, die gemeinsam mit dem Start-Up-Unternehmen Realest8 Technologies umgesetzt wurde, fand man in der BUWOG Lösungen, die auch nach der Pandemie noch von Bedeutung sein werden. Und auch im Wohnungsbestand wird die Digitalisierung der Hausverwaltung weiter vorangetrieben. Mit einer Reihe neuer digitaler Tools, die heuer implementiert werden, sollen Routinearbeiten im Bestandsmanagement wie die Behebung von Schäden oder die Bearbeitung von Kundenanfragen und Beschwerden rascher und effizienter werden, auch die Transparenz wird dadurch deutlich erhöht.

„Ein Problem muss nicht nur rasch behoben werden, sondern unsere Kunden sollen auch jederzeit perfekt über den aktuellen Stand informiert sein und wissen, wann alles erledigt sein wird“, betont Holler. „Das ist für die Kundenzufriedenheit genauso wichtig wie die rasche Abwicklung selbst.“

Heute wie morgen: Nachhaltigkeit im Zentrum

Im Entwicklungsgeschäft, aber auch im Bestand der BUWOG spielen Umwelt- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. „Als einziges Immobilienunternehmen im klimaaktiv Pakt 2030 wollen wir mit vorbildlichen Klimaschutzmaßnahmen und Ressourcenschonung nicht nur die BUWOG und die BUWOG-Wohnungen absolut grün machen, sondern auch für die Immobilienbranche insgesamt Maßstäbe setzen. Unser Projekt ‚ERnteLAA‘ ist ein perfektes Beispiel dafür, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind: Es wurde erst kürzlich mit dem International Property Award in der Kategorie ‚Best sustainable residential development Europe‘ ausgezeichnet“, erklärt Holler. „Der Gebäudesektor ist der zweitgrößte Verursacher von klimaschädlichen Emissionen in Österreich. Das verpflichtet uns, auch in Zukunft an noch effizienteren, nachhaltigen und umweltschonenden Lösungen in unseren Geschäftsbereichen Projektentwicklung und Bestandsbewirtschaftung zu arbeiten.“

 

 

Über die BUWOG

Die BUWOG ist der führende Komplettanbieter am österreichischen Wohnimmobilienmarkt und blickt auf eine mittlerweile 70-jährige Erfahrung zurück. Das Immobilienbestandsportfolio umfasst rund 22.150 Bestandseinheiten und befindet sich in Österreich, die Development-Pipeline in Wien umfasst 6.027 Einheiten. Neben dem Asset Management der eigenen Bestandsimmobilien wird mit den Geschäftsbereichen Property Sales und Property Development die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors abgedeckt. Die BUWOG ist eine Tochter der Vonovia SE, Europas führendem Wohnungsunternehmen mit Sitz in Bochum (Deutschland).

Ihr Kontakt

Frau Natascha Toegl

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