BUWOG mit dem Gütesiegel „equalitA“ für innerbetriebliche Frauenförderung ausgezeichnet

31.05.21
  • Umfassende Maßnahmen für Gender Equality und Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Hoher Anteil von Frauen in Führungspositionen
  • Fast zwei Drittel aller Beschäftigten sind weiblich

Die BUWOG wurde erstmals mit dem vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort verliehenen Gütesiegel „equalitA“ ausgezeichnet. Damit erfahren die umfassenden Maßnahmen des Unternehmens zur Sicherstellung gleicher Chancen für Frauen und Männer eine wichtige Anerkennung durch eine unabhängige, öffentliche Stelle, die nur bei Erfüllung strenger Kriterien erteilt wird. „equalitA“ zeichnet Unternehmen aus, die Frauen innerbetrieblich fördern, für Geschlechtergerechtigkeit innerhalb des Betriebes sorgen sowie Frauenkarrieren unterstützen und sichtbar machen und damit sowohl im eigenen Unternehmen als auch darüber hinaus die berufliche Gleichstellung beider Geschlechter unterstützen.


„equalitA ist wahrlich eine besondere Auszeichnung für die BUWOG“, erklärt Personalchefin Astrid Lassner. „Ich freue mich auch ganz persönlich, dass die bei uns seit langem selbstverständlich gelebte Gleichbehandlung von Frauen und Männern und die uneingeschränkten Karrieremöglichkeiten für Frauen damit eine offizielle, externe Würdigung erfahren.“


Vorbild für Geschlechtergerechtigkeit

Im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit ist die BUWOG in vielerlei Hinsicht vorbildlich: 63 Prozent aller Mitarbeiter:innen und damit deutlich mehr als im Branchenschnitt sind weiblich, 40 Prozent der Führungspositionen werden von Frauen besetzt.

Durch ein aktives Karenzmanagement bleiben Mütter und Väter auch während ihrer Auszeit am Laufenden und Teil des Teams, so wird auch der Wiedereinstieg nach der Geburt eines Kindes erleichtert. Darüber hinaus unterzieht sich die BUWOG dem Audit „berufundfamilie“ und hat darauf basierend unter anderem die Möglichkeiten von Teilzeitarbeit und flexiblen Arbeitsmodellen optimiert und Schulungen zum Thema „Familienfreundlichkeit“ verankert. „Gleichbehandlung besteht nicht primär aus einem reinen Bekenntnis, sondern aus zahlreichen kleinen und großen Maßnahmen im betrieblichen Alltag“, so Lassner. „Das erfordert einen kontinuierlichen Prozess, der auch nie abgeschlossen sein kann.“

BUWOG-Geschäftsführerin Valerija Karsai unterstreicht, dass die Anstrengungen für Gleichbehandlung auch im besten wirtschaftlichen Interesse der BUWOG sind: „Nur so werden die Talente aller Mitarbeiter:innen bestmöglich gefördert und genutzt. Wir verringern die Fluktuation, stärken die Motivation und wirken zudem einem Fachkräftemangel entgegen. Gleichbehandlung ist kein Geschenk an irgendjemanden, sondern eine essenzielle Voraussetzung für unseren nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.“

 

Fotocredit: BUWOG

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Herr Mag. Thomas Brey

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